Hamburg kann auch Sonne…

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Das ich als Fotograf aus Hannover gerne in Hamburg fotografiere, wisst ihr spätestens seit dem Shooting mit Steffi und Marian und ist kein Geheimnis mehr. Das liegt auf jeden Fall an den vielfältigen Location die in Hamburg zu finden sind und nicht am Wetter.
Aber an diesem Sonntag sollte es anders sein. 🙂 Hamburg bei schönem Wetter, habe ich lange nicht mehr erlebt.
Sicher lag das an meinem Pärchen Jana und Daniel. Die beiden haben schon am Morgen so eine positve Energie verstreut, dass da dem Wetter keine andere Wahl blieb 😉

Die beiden sind ein tolles Paar und gehen unglaublich Humorvoll miteinander um. Nach diesem tollen Shooting bin ich sehr gespannt auf die Hochzeit von den beiden 🙂


Pärchenshooting mit Steffi und Marian

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Pärchenshooting in Hamburg

Es gibt Honks, Vollpfosten und als Steigerung, mich.  😉
Ich hatte mal wieder Lust auf ein freies Pärchenshooting. So fragte ich Steffi und Marian ob sie Lust auf ein paar Bilder hätten. Kurzerhand wurde ein Termin ausgemacht 🙂
Blöderweise ist das Wetter im Februar meist eh nicht so doll und es kam wie es kommen musste…. Es war Regen angesagt…. Blöd… Outdoor…. Keine gute Idee.
So kam ich auf die glorreiche Idee das Shooting in Hamburg zu machen. Nicht, dass es da nicht regnen würde aber ich hatte ein Location im Auge welche trocken sein würde.
Der alte Elbtunnel…. Das ich gerne in Hamburg fotografiere ist ja kein Geheimnis. Und so war das in meinen Augen der ultimative Plan 😉
Steffi und Marian habe ich einen Tag vorher angerufen und ihnen mitgeteilt, dass ich sie morgen früh abhole und wir kurz für die Fotos nach Hamburg fahren. Ruhe auf der anderen Seite am Telefon…. Dann kam ein „ja klar. Machen wir“.
Also die beiden morgens abgeholt und los ging es nach Hamburg. Wie zu erwarten war regnete es in Hamburg natürlich auch. Aber das sollte uns ja nicht stören. Mit der gesamten Ausrüstung in den Fahrstuhl und schwubs ging es runter in den Elbtunnel.
Die Tür vom Fahrstuhl ging auf und…. ich wäre am liebsten gleich wieder hoch gefahren.
Da fiel mir mein Fehler im System auf. Sonntagsmittag zur Prime Time im Elbtunnel.
Gefühlt 5000 andere Menschen spazierten da unten lang. Das wird nie was dachte ich so bei mir. Dennoch haben wir es versucht und es sind ein paar schöne Bilder raus gekommen.
Also, Logbucheintrag: Auf keinen Fall Sonntagsmittag noch mal auf so eine Idee kommen.   🙂


Mit Flo & Zeka bei Pelikan

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Nein, wir haben keine Werksbesichtigung des Füller-Herstellers gemacht 🙂
Am letzten Wochenende hatte ich das Glück, bei strahlendem Sonnenschein ein paar Fotos mit Flo und Zeka machen zu können. Als Location habe ich das Pelikanviertel in Hannover ausgesucht. An diesem Standort hat die Firma Pelikan bis vor einigen Jahren noch Füller und Schreibwaren hergestellt. Mittlerweile ist das ganze Areal zu einem Wohn- und Geschäftsviertel umgestaltet worden. Zum Glück sind einige der alten Gebäude nicht der Abrissbirne zum Opfer gefallen. So gibt es dort eine tolle Mischung an historischen Gebäuden und moderner Architektur.
Die beiden Mädels standen das erste Mal für so ein Shooting vor der Kamera. Wieviel positive Energie und Spaß bei dem Shooting vorherrschte, spiegelt sich in den Bildern wieder. Aber seht selbst. 🙂
Modelle: Florence Winkelmann & Zehra Hasic


Und, wie ist es so vor der Kamera?

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Habt Ihr Euch eigentlich schon mal gefragt, wie sich das Model oder die Person vor der Kamera so fühlt, wenn Ihr wie angestochen vor ihr hin und her springt und versucht die Fotos Eures Lebens zu machen?

Ich ertappe mich öfters, dass ich das einfach aus den Augen verliere. Mit der größten Anstrengung versuche ich das Bild, welches ich im Kopf habe auch genauso auf den Sensor der Kamera zu brennen. Ich ändere den Standpunkt, drehe wie verrückt an der Kamera rum, schaue auf das Display und murmel mir was in den Bart. Und das Model? Es steht da und denkt sich vielleicht: „Hätte er doch besser heute Morgen seine Tabletten genommen“.  🙂
Wenn man an diesem Punkt ist, ist es manchmal hilfreich die Rollen auch mal zu wechseln. Sozusagen „Back to the Roots“.
Stellt Euch selbst mal vor die Kamera und beobachtet mal, was der hinter der Kamera so macht und wie er mit Euch kommuniziert. Tut er das überhaupt?
Aus der Erfahrung kann ich Euch sagen, ein Pulitzer-Preis verdächtiges Foto kann nur entstehen, wenn das Model und der Fotograf das gleiche Ziel haben. Dazu sollte das Model schon wissen was für eine Idee Ihr im Kopf habt. Das Model einfach vor einen Holzstapel stellen und dann denken, sie weiß ja wie ich das haben möchte, wird meist nicht funktionieren.
Am Set und auch davor sollte eine umfangreiche Kommunikation stattfinden. Trefft Euch mit dem Model, besprecht die Ideen die Ihr habt, zeigt vielleicht Fotos, die dem nahe kommen, wie Ihr das Foto haben möchtet. Solche Fotobeispiele kann man im übrigen prima auf Pinterest finden. Legt Euch Pinnwände mit den Fotos an, die Ihr vielleicht mal „nachstellen“ möchtet.
Nur so hat das Model schon eine gewisse Vorstellung von dem später fertigen Bild.

Und dann am Set: Sprecht mit Eurem Model!
Nichts ist schlimmer, wenn das Model steht, Ihr macht ein Bild nach dem anderen, schaut auf das Display und gebt keine Rückmeldung. Sagt dem Model wohin es schauen soll, wie es den Kopf drehen soll, dass es 37 cm nach links gehen soll. Äh, links…..  Ich meinte das andere links 😉
Das ist häufig auch ein Problem. Das Model geht nach links. Aber eben nach ihrem links. Entweder denkt Ihr gleich um und gebt die Richtungsangaben aus der Sicht des Models oder Ihr führt sie durch zeigen mit der Hand. So lässt sich das Model auch oft viel feinfühliger „steuern“.
Und wenn Ihr das gerade geschossene Bild auf dem Display begutachtet, sagt ihm was Ihr seht. „Ja, das ist schon sehr gut. Den Kopf etwas mehr nach oben, dabei aber den Blick etwas nach unten richten“.
Nun weiß das Model, es hat nichts falsch gemacht. So arbeitet Ihr Euch langsam an das optimale Bild heran. Gerne dürft Ihr natürlich auch mal ein Foto auf dem Display zeigen 😉
Wenn Ihr ein Shooting macht, um mit Eurer Kameratechnik sicherer zu werden, dann solltet Ihr das dem Model auch im Vorfeld sagen. Grundsätzlich ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Solche Shootings zum üben können sehr viel Spaß machen. Spaß, das ist auch noch so ein Stichwort. Fotografieren sollte Spaß machen und zwar beiden. Gerne darf gelacht werden. Ihr seid nicht nur Fotograf sondern auch Alleinunterhalter. 🙂


Die Hochzeit von Marvin und Scarlet

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Marvin und Scarlet sind ein echtes Traumpaar und mega sympathisch und haben ihre Hochzeit gefeiert.
Beide mit einem sehr coolen Humor ausgestattet, machte das Pärchen-Shooting richtig Spaß. Viele Posen entstanden duch ihre „verrücktheit“ 🙂
Was ich nie erwartet hätte, Marvin ist in seiner Freizeit als Wrestler unterwegs. Bei einigen Bildern spiegelt sich sein Hobby wieder.