Eine Website für eine Band

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Buddy1Manchmal entstehen durch Zufälle auch Aufträge. Buddy von Buddy & The Cruisers kenne ich schon sehr lange und auch die Webseite der Band war mir nicht unbekannt. Bei einem Gespräch mit dem Schlagzeuger der Band, dem Klaus, erfuhr ich, dass sie derzeit an der Seite nichts machen konnten. Da die Seite bei einem Hackerangriff so schwer beschädigt wurde, war an eine aktualisierung der Seite nicht zu denken. Da ich ja immer eine ziemlich große Klappe habe 😉 bot ich mich an mir das ganze einmal anzuschauen. Ergebnis war, das ich innerhalb von 6 Tagen die Seite komplett neu aufgesetzt habe. In einigen Bereich fehlt sicher noch etwas Content, aber der kommt noch. Aufgesetzt diesmal auf WordPress, ist die Wartung und pflege auch viel einfacher. Ihr könnt ja mal schauen und Euer Feedback dazu geben. Ich bin auf Eure Kommentare gespannt.


Lightroom Mobile und mein erster Eindruck

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Als vor ein paar Tagen die Nachricht durch das Netz ging, das Lightroom nun auch für das iPad verfügbar ist, war klar, dass ich mir das gleich aus dem App-Store runterladen musste. Sehr zu meiner Freude, stellte ich fest, dass die App sogar kostenfrei ist. Da es sich hier um ein Profi-Produkt aus dem Hause Adobe handelt, war ich sehr erstaunt. Aber wie so oft kommt die Ernüchterung etwas später 🙁

Eine App zu installieren ist keine Herausforderung, deshalb brauche ich jetzt dazu hier auch nichts schreiben. Nach dem ersten Starten bekommt man eine kurze Einführung, wie man die App steuert. Das schöne an dieser Hilfe ist, das man sie später noch starten kann. Bekanntlich bin ich ja jemand, der die Bedienungsanleitung erst nutzt, wenn es nicht mehr weiter geht 😉 Der nächste Schritt ist dann auch schon der Wichtigste. Man muss sich mit seiner Adobe ID anmelden. Ich hatte schon überlegt, wie die Synchronisation zwischen der Desktop Variante und der Mobile funktioniert. Als nächstes ist es erforderlich, die Version 5.4 von Lightroom auf dem Desktop zu installieren. In dieser Version wurden nicht nur neue Kameramodelle hinzugefügt, sondern auch die Möglichkeit mit der mobilen Version zu kommunizieren. Auch hier ist dann durch Klicken auf die Erkennungstafel oben rechts in Lightroom eine Anmeldung erforderlich. Und dann geht es auch schon los. Neue Sammlung erstellen, denn nur diese können mit der mobilen Variante synchronisieren, Häkchen für die mobile Synchronisation setzen, Bilder in die Sammlung schieben und….. hoffen, dass man einen schnellen Internetanschluss hat. Wenn ich das richtig sehe werden die zu synchronisierenden Bilder in die Adobe Cloud geschoben und von da auf das iPad. Das kann bei vielen Bildern und einer langsamen Internetverbindung schon mal so seine Zeit dauern. Von der Cloud müssen die Bilder nun natürlich noch auf das iPad. Was je nach Bandbreite der Übertragung auch wieder etwas dauern kann. Adobe hat hier der App die Funktion „Nur über Wi-Fi synchronisieren“ spendiert. Das schont den Datentarif und die Übertragung im heimischen Netz kann dann durchaus schneller gehen.

Wo kommt eigentlich die Cloud her? Ich finde es toll, dass Adobe so nett ist und allen Lightroom-Nutzern nun auch noch gratis eine Cloud zur Verfügung stellt 😉 Gratis ist sie, zumindest für die ersten 30 Tage. Wer also Lightroom Mobile weiter nutzen möchte, der kommt nicht drumherum ein Abo bei Adobe abzuschließen. Kluger Schachzug 🙁 So bekommt Adobe sicher weitere Abonnenten, die sich sonst Lightroom gekauft haben und sich nicht auf das Abo eingelassen haben. Für all diese zukünftig neuen Abonnenten hat Adobe in seinem Shop gerade natürlich auch DAS Angebot. Das „kleine“ Fotografen-Abo, mit Photoshop CC, Lightroom / Mobile und 20 GB Speicher aus der Cloud, kostet bis zum 31.05.14 nur 12,29 € / pro Monat, beim Abschluss eines Jahres-Abo’s.

Kommen wir aber zurück zur App. Man kann an den Bildern alle Grundeinstellungen, so wie in der Desktopversion vornehmen. Die „Feinfühligkeit“ beim Einstellen der Regler ist sicher etwas gewöhnungsbedürftig, aber wenn man sich erstmal daran gewöhnt hat, klappt das schon ganz gut. Mehr als eine gewisse Grundentwicklung darf man von der App allerdings nicht erwarten. Sie bringt zwar einige Kreativfilter mit und auch das Zuschneiden der Bilder ist möglich, aber wenn es an das Eingemachte, wie zum Beispiel HSL oder Reparaturpinsel geht, sind diese Funktionen nicht vorhanden. Praktisch ist, dass diese Einstellungen, die ich an den Bildern vornehme, natürlich wieder über die Cloud dann auch auf meinem Desktop zu sehen sind.

Ob man diese App nun unbedingt braucht…. das kann ich derzeit noch nicht so richtig sagen. Praktisch ja, aber nicht unbedingt. Da gibt es von meiner Seite andere Wünsche an Adobe, die vielleicht noch etwas sinnvoller wären 🙂


Von wegen, Servicewüste Deutschland

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Da schimpfen viele über den nicht vorhandenen Service einiger Firmen. Aber es geht auch anders, wie ich jetzt feststellen musste. Ich habe in der vergangenen Zeit das eine oder andere Zubehör bei Foto Morgen bestellt. Die Lieferung war immer super schnell, sodass ich teilweise schon überlegt habe, ob ich der einzige Kunde da bin 😉 Natürlich bin ich das nicht, wie man aus vielen anderen Blogs und Foren erlesen kann. Was ist aber, wenn dann doch mal etwas ist? Ich kann nur sagen kein Problem!

So hat sich bei meinem Jinbei FL-II vermutlich das Netzteil zum Laden des Akkus in einem voll beweglichen Klasse 5 Dunst aufgelöst. 🙁 Vermutlich deswegen, weil, es roch elektrisch aber die Kontrollanzeige leuchtete trotzdem noch. Also Anruf bei Foto Morgen, dort kurz das Problem geschildert. Schicken Sie uns den Blitz zu, hieß es. Den ganzen Blitz? Ja den ganzen.

Dafür, dass vermutlich nur das Netzteil nicht in Ordnung ist alles zu tauschen, finde ich schon faszinierend. So kam per Mail der Retoureschein für einen kostenlosen DHL-Versand. Und gestern, nach nicht einmal 6 Tagen (dazwischen lag noch ein Wochenende) bekam ich die Info-Mail, dass das Austauschgerät per DHL auf dem Weg zu mir ist. Also für so einen klasse Service gibt es von mir einen dicken Daumen hoch 🙂


Ich hab das aber nicht gelernt….

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Fotografieren ist klasse und macht Spaß. Das ist etwas, was ich schon lange weiß 🙂

Was ich nicht wusste, dass wenn man mit der Fotografie Geld verdienen möchte, also quasi sein Hobby zum Beruf machen möchte, man am wenigsten fotografiert. Ich habe nun zum ich weiß nicht mehr wievielten Male diese Webseite umgebaut und neu gestaltet. Und nun schon wieder 🙂
Anlass dazu war ein Podcast, den der Paddy (Patrick Ludolf) zusammen mit dem Maddin (Martin Krolop) macht. Dort haben sie eine Folge über Webseiten und Präsentation im Internet für Fotografen gemacht. In diesem Podcast haben die beiden tolle Ideen und Gedankenanstöße gegeben. Paddy kommt ja ursprünglich aus der Online-Branche, bevor er sich als Fotograf selbstständig gemacht hat. Online-Marketing, Suchmaschinenoptimierung und diese ganzen Begriffe sind für ihn keine Fremdwörter. Und so hat er etwas aus dem Nähkästchen geplaudert.

Sehr interessant fand ich den Bereich, in dem man die Ziele, die man mit seiner Webseite erreichen will, definieren sollte. Ziele habe ich… aber irgendwie bin ich immer wieder daran vorbei geschrammt 😉
Nun habe ich sie für mich erneut definiert und herausgekommen ist nun diese Seite. Hier möchte ich über die Fotografie, Gadgets und Hannover schreiben. Tipps und Technik für alle „Fotoverrückten“ 🙂
Auch die Workshops, das Photobooth und die Panoramafotografie werden einen großen Teil dieser Seite ausmachen. Für die People-Fotografie wird es einen anderen Bereich geben. Hier möchte ich noch nicht zuviel verraten 😉
Ich hab immer gedacht, dass das Fotografieren im Vordergrund steht… dem ist nicht so, wie ich nun feststellen musste. Derzeit schlage ich mich mit PHP und CSS rum. Da qualmt einem der Kopf. Da ich mir leider keine Agentur leisten kann, um meine Seiten gestalten zu lassen, muss ich mir das alles als Autodidakt selbst beibringen….. Na schauen wir mal, wie der Kaiser Franz immer gesagt hat 🙂
Ich hoffe die neuen Strukturen und das neue Design gefällt Euch.
Mit dem CSS Buch winkend 🙂